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Deutschland-Rundspruch des DARC e.V.

Der wöchentliche Deutschland-Rundspruch des DARC e. V. als Podcast Deutschland-Rundspruch des DARC e.V.
  • Deutschland-Rundspruch Nr. 20/2024 – 20. KW
    In der Rundspruchsendung hört Ihr nach dem Nord-Ostsee-Rundspruch die jeweils aktuelle Ausgabe des DARC-Deutschland-Rundspruchs. In Zusammenarbeit mit der CQ-DL-Redaktion erscheint der Deutschland-Rundspruch an dieser Stelle als zusätzliche Serviceleistung als Audio-Podcast zum Nachhören und Downloaden. Mit einem RSS-Feed könnt Ihr den Deutschland-Rundspruch als Podcast abonnieren. Themen dieser Ausgabe: Monitoring-Team der IARU Region 1 veröffentlicht monatlichen Newsletter US-Amateurfunkmesse Hamventeion: … Deutschland-Rundspruch Nr. 20/2024 – 20. KW weiterlesen
  • Deutschland-Rundspruch Nr. 19/2024 – 19. KW
    In der Rundspruchsendung hört Ihr nach dem Nord-Ostsee-Rundspruch die jeweils aktuelle Ausgabe des DARC-Deutschland-Rundspruchs. In Zusammenarbeit mit der CQ-DL-Redaktion erscheint der Deutschland-Rundspruch an dieser Stelle als zusätzliche Serviceleistung als Audio-Podcast zum Nachhören und Downloaden. Mit einem RSS-Feed könnt Ihr den Deutschland-Rundspruch als Podcast abonnieren. Themen dieser Ausgabe: AMSAT-Italia bekommt Eigentumsanteil an GreenCube (IO-117) CEPT-Novice-Lizenz in Italien in … Deutschland-Rundspruch Nr. 19/2024 – 19. KW weiterlesen
  • Deutschland-Rundspruch Nr. 18/2024 – 18. KW
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  • Deutschland-Rundspruch Nr. 17/2024 – 17. KW
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  • Deutschland-Rundspruch Nr. 16/2024 – 16. KW
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  • Deutschland-Rundspruch Nr. 15/2024 – 15. KW
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  • Deutschland-Rundspruch Nr. 14/2024 – 14. KW
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  • Deutschland-Rundspruch Nr. 13/2024 – 13. KW
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  • Deutschland-Rundspruch Nr. 12/2024 – 12. KW
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  • Deutschland-Rundspruch Nr. 11/2024 – 11. KW
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Von Punkten, Strichen und kulturellen Klängen:

 

Die zeitlose Faszination der Morse-Telegraphie

Morsen, auch als Morse-Telegraphie bekannt, ist zweifellos eine der ältesten digitalen Betriebsarten. Diese Kommunikationsmethode basiert auf der Übertragung von Informationen durch kurze (Punkt) und lange (Strich) Zeichen, wobei die Welle ein- und ausgeschaltet wird. Dieses Prinzip, auch Continuous Wave (dauernde Welle) oder kurz CW genannt, besteht aus nur zwei Zuständen: AN und AUS. Die Bandbreite beträgt dabei lediglich ca. 200 Hz, im Gegensatz zu den über 2000 Hz bei Telephonie.

CWMorseCode Table

 

Die Faszination von Morsen liegt nicht nur in seiner Einfachheit und Sicherheit, sondern auch in der Tatsache, dass es selbst unter extrem schlechten Bedingungen funktioniert. Die menschliche Fähigkeit, die Zeichen zu dekodieren, übertrifft dabei jede maschinelle Fähigkeit von Computern. Das Erlernen von CW erfordert Ausdauer und Übung, wodurch die Anwendergemeinschaft heute als elitär betrachtet wird.

Samuel Morse, ein Künstler und Professor für Malerei, wurde durch die Bekanntschaft mit Charles Jackson, einem Naturforscher, zum Erfinder der Telegraphie. Sein erstes Morsegerät wurde 1840 patentiert und kann heute im Deutschen Museum in München besichtigt werden. Die globale Bedeutung von Morsen zeigte sich, als 1901 erstmals der Atlantik drahtlos per Morsezeichen überbrückt wurde.

Trotz des technologischen Fortschritts verliert die Morsetelegraphie nicht vollständig an Bedeutung. Ihre Schmalbandigkeit ermöglicht es, auch unter widrigen Bedingungen zu funktionieren. Die Übermittlung von Nachrichten ist international möglich, und es werden viele allgemein verständliche Abkürzungen verwendet.

Ein Hauch von Nostalgie zeigt sich in Anwendungen wie der Verwendung von Morsezeichen im Rundfunk oder bei der Identifikation von Funkfeuern. Im Amateurfunk ist es nach wie vor üblich, Call-Zeichen hörbar zu machen. Die Betriebsart hat auch in der modernen Zeit eine gewisse Renaissance erlebt, besonders unter jüngeren Amateurfunkern, die die Nostalgie schätzen.

Morsen bleibt somit nicht nur eine historische Betriebsart, sondern erfährt auch heute eine liebevolle Pflege, die seine Rolle als "Big Bang des Internets" betont. In einer Welt voller Hochtechnologie erinnert die Morse-Telegraphie daran, dass manchmal die einfachsten Methoden die nachhaltigsten sind.

Die Geschichte von Morse und seiner Erfindung der Telegraphie im 19. Jahrhundert fasziniert bis heute. Sein erstes Telegramm von Amerika nach Europa markierte den Beginn einer revolutionären Ära der Kommunikation. Morse, ursprünglich ein Künstler und Professor für Malerei, wurde durch die Idee, dass Elektrizität Zeichen übertragen könnte, zum Telegrafenpionier.

Die Ära der Morsetelegraphie erlebte ihren Höhepunkt mit der drahtlosen Überbrückung des Atlantiks im Jahr 1901. Obwohl sie in der modernen Kommunikation an Bedeutung verloren hat, bleibt die Schmalbandigkeit von CW ein faszinierender Aspekt. Selbst bei extrem schlechten Bedingungen ist die Dekodierung von Morsezeichen oft besser möglich als die von Sprachsignalen.

Die Einfachheit von Morsen spiegelt sich auch in seiner Lernkurve wider. Das Beherrschen des Morsealphabets erfordert Ausdauer und Übung, was diejenigen, die diese Fähigkeit beherrschen, zu einer Art "elitärer" Gruppe macht. Die Abschaffung der CW-Pflichtprüfung im Amateurfunk in Deutschland im Jahr 2003 markierte einen Wandel, und heute ist CW eine "freiwillige Betriebsart". Dennoch bleibt sie im Amateurfunk und darüber hinaus lebendig.

In einer Welt, die von digitalen Technologien dominiert wird, lebt die Morse-Telegraphie in der Nostalgie weiter. Von den akustischen Morsezeichen in historischen Rundfunksendungen bis zur Verwendung von Morsezeichen in modernen Anwendungen wie SMS, zeigt sich, dass die Ursprünge dieser Betriebsart noch heute präsent sind.

Abschließend bleibt die Frage nach der Zukunft von Morsen offen. In der Liebe der Amateurfunker zu dieser traditionellen Betriebsart und der wiederentdeckten Begeisterung, besonders unter jüngeren Funkern, zeigt sich, dass die Morse-Telegraphie vielleicht mehr ist als nur ein Überbleibsel vergangener Zeiten. Vielleicht ist sie ein zeitloses Erbe, das, obwohl nicht mehr zwingend notwendig, weiterhin geschätzt und gepflegt wird.

Die Faszination für Morsen zeigt sich auch in unerwarteten Bereichen. So gibt es Geschichten über Ludwig van Beethoven, der angeblich das Morsezeichen "V" in seiner 5. Symphonie als Ode an den Sieg (Victory) komponiert haben soll. Ob diese Anekdote wahr ist, bleibt offen, aber sie zeigt, wie tief die Morse-Telegraphie in den kulturellen Kontext eingewoben ist.

Auch in der Welt des Amateurfunks bleibt das Morsen lebendig. Relaisstellen geben weiterhin ihre Rufzeichen in Morsezeichen aus, und die Gemeinschaft von Morse-Enthusiasten wächst. Die Nostalgie und Liebe zu dieser Betriebsart geben ihr eine gute Chance auf weiterhin liebevolle Pflege, als eine Art Oldtimer der Kommunikationstechnologie.

Es ist interessant zu beobachten, wie moderne Technologien auf die Traditionen der Morse-Telegraphie treffen. Projekte wie "Morsen mit dem PC" zeigen, dass die Betriebsart nicht nur in der Vergangenheit verankert ist, sondern auch in die digitale Ära übertragen werden kann.

In Anbetracht all dieser Aspekte bleibt die Morse-Telegraphie ein faszinierendes Kapitel in der Geschichte der Kommunikation. Von den ersten Telegraphenleitungen bis hin zu drahtlosen Übertragungen über den Atlantik hat diese einfache, aber effektive Betriebsart einen bemerkenswerten Weg zurückgelegt. Möge sie auch in Zukunft ihre Spuren in den Wellen der Kommunikation hinterlassen.

Die Morse-Telegraphie hat nicht nur eine reiche historische Bedeutung, sondern ihre Resonanz erstreckt sich bis in die Gegenwart. In einer Welt, in der hochtechnisierte Kommunikationsmittel allgegenwärtig sind, behält das Morsen seine einzigartige Nische bei denjenigen, die die Kunst des Punkt-Strich-Codes schätzen.

Der von Samuel Morse entwickelte Morsecode, wenn auch modifiziert von Gerke, bleibt eine universelle Sprache, die unabhängig von kulturellen oder sprachlichen Unterschieden verstanden wird. Die Einfachheit des Codes macht ihn zeitlos, und die Notwendigkeit, Morsezeichen zu verstehen, ist auch in Zeiten fortschrittlicher Technologie von Bedeutung.

Die Geschichte von Samuel Morse und seinem ersten Telegramm von Amerika nach Europa steht als Meilenstein in der menschlichen Kommunikation. Seine kreative Anwendung von Elektromagnetismus führte zu einer Revolution, die die Welt miteinander verband. Auch wenn drahtlose Technologien heute dominieren, bleibt die Morse-Telegraphie als schmalbandige und zuverlässige Methode relevant.

Die Liebe zum Morsen zeigt sich nicht nur in der Amateurfunkgemeinschaft, sondern auch in anderen künstlerischen Ausdrucksformen. Die Verbindung von Musik, wie Beethovens 5. Symphonie, und Morsezeichen verleiht der Betriebsart eine kulturelle Tiefe, die über ihre technischen Anwendungen hinausgeht.

Abschließend bleibt die Morse-Telegraphie eine Quelle der Inspiration und Faszination. Von den ersten mechanischen Apparaten bis zu den modernen Anwendungen, die auf Computern basieren, hat sie eine erstaunliche Reise durch die Geschichte der Kommunikation gemacht. Möge die Melodie von Punkten und Strichen weiterhin in den Wellen der Technologie erklingen und diejenigen begeistern, die sich für die Wurzeln der Kommunikation interessieren.

  Das  Morsealphabet:                          
      a  . -   n  - .   ä  . - . -   1  . - - - -  
      b  - . . .   o  - - -   ö  - - - .   2  . . - - -  
      c  - . - .   p  . - - .   ü  . . - -   3  . . . - -  
      d  - . .   q  - - . -   ch  - - - -   4  . . . . -  
      e  .   r  . - .   Punkt  . - . - . -   5  . . . . .  
      f  . . - .   s  . . .   Komma  - - . . - -   6  - . . . .  
      g  - - .   t  -   Irrung  . . . . . . . .   7  - - . . .  
      h  . . . .   u  . . -   Fragezeichen  . . - - . .   8  - - - . .  
      i  . .   v  . . . -   Apostroph  . - - - - .   9  - - - - .  
      j  . - - -   w  . - -   verstanden  . . . - . -   0  - - - - -  
      k  - . -   x  - . . -   +   Ende  . - . - .   : - - - . . .  
      l  . - . .   y  - . - -   - Bindestrich - . . . . -   ) - . - - . -  
      m  - -   z  - - . .   "Anführungszeichen . - . . - .   ( - . - - .  
                - Slash   - . . - .            

 

CW (Continuous Wave oder Morsecode) Software ist ein wesentlicher Bestandteil für Funkamateure, die sich auf Morsecode-basierte Kommunikation konzentrieren. Hier sind einige beliebte CW-Softwareanwendungen, die von Funkamateuren genutzt werden:

  1. Fldigi: Fldigi ist eine vielseitige Software, die nicht nur für CW, sondern auch für verschiedene digitale Betriebsarten geeignet ist. Sie bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche und umfangreiche Funktionen für CW-Enthusiasten.

2. CwGet: CwGet ist eine spezialisierte Software für das Decodieren von Morsecode. Sie ermöglicht es, CW-Signale zu analysieren und den übermittelten Text auf dem Bildschirm anzuzeigen. Diese Software ist besonders nützlich für das Lesen von CW-Signalen unter schwierigen Bedingungen.

3. Morse Runner: Morse Runner ist eine Software, die speziell für das Üben des Hörens und Sendens von CW entwickelt wurde. Sie bietet eine realistische Simulation von Funkbedingungen und ermöglicht es Funkamateuren, ihre Fähigkeiten in einer virtuellen Umgebung zu verbessern.

4. WinKeyer: WinKeyer ist eine Hardware- und Softwarelösung, die es ermöglicht, einen Computer für das Senden von Morsecode über einen CW-Schlüssel zu steuern. Die dazugehörige Software bietet Funktionen wie automatische CW-Generierung und Tastaturbedienung.

5. N1MM Logger+: N1MM Logger+ ist eine umfassende Contest-Software, die auch CW-Operationen unterstützt. Sie bietet Funktionen wie automatische Schlüsselung, CW-Übertragung und eine benutzerfreundliche Schnittstelle für Contest-Teilnehmer.

Die Auswahl der CW-Software hängt von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Einige Funkamateure bevorzugen einfache Decoder, während andere umfassendere Software bevorzugen, die Funktionen für das Senden und Empfangen von CW bietet. Es ist ratsam, verschiedene Programme auszuprobieren, um diejenige zu finden, die am besten zu den eigenen Anforderungen passt.